Oberschule Ehrenfriedersdorf

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2019-06-17

Praktikum der 8er
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Ab heute sind die Schüler unserer Klassen 8 im zweiwöchigen Praktikum. Wir wünschen viel Erfolg. Sammelt Erfahrungen und nutzt eure Erkenntnisse für die Berufswahl.








2019-06-17
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Erfolgreicher Tag im Ehrenfriedersdorfer Forst

Große Ereignisse wollen gut vorbereitet und geplant sein. So soll im nächsten und damit unserem letzten Schuljahr unser Wunsch nun endlich in Erfüllung gehen: Zu unserer Abschlussfahrt reisen wir nach England. Aber Reisen bildet nicht nur, sondern kostet unterdessen auch richtig viel Geld.

So überlegten wir, die Kl.9a, wie wir uns an der Finanzierung beteiligen könnten, um diese nicht nur unseren Eltern zu überlassen. Aber wer beschäftigt gleich 26 Schüler auf einmal? Also holten sich unsere Klassensprecherin Annika und Frau Finke, die Klassenlehrerin, Rat bei Frau Franzl, der Ehrenfriedersdorfer Bürgermeisterin. Nach diesem Gespräch hörten wir eine ganze Weile nichts mehr voneinander, bis sich dann schließlich Herr Schlüssel vom Forstamt bei uns meldete. Wir planten diesen Tag und starteten am 23.05.19 voller Vorfreude zu unserem Arbeitseinsatz.

In der Nähe des ehemaligen Forstamtes begrüßten uns der Förster und seine Arbeitskollegen freundlich. Zunächst erfuhren wir Informatives zu ihrem Beruf und der dazugehörigen Ausbildung. Schließlich erhielten wir unsere Tagesaufgabe, die darin bestand, Zaunpfähle für eine Schonung zu platzieren, sie fest in den Boden zu schlagen, den Zaun zu spannen und ebenso zu befestigen. In kleineren Gruppen machten wir uns an die Arbeit. Das alles war gar nicht so einfach, wie es klingt. Die wenigsten von uns hatten schon einmal einen Zimmermannsnagel ins Holz getrieben… schwierig, wie sich herausstellte. Aber jeder versuchte sich darin und einige stellten sich richtig geschickt an!

Mit Teamgeist und einer großen Portion Freude schafften wir es, einen Großteil des Zaunes zu setzen. Immerhin mehr, als die Forstarbeiter annahmen, denn das Material ging uns zwischenzeitlich aus. Schade, wir hätten gern den kompletten Zaun gesetzt. Aber die Zeit verging wie im Fluge und der Arbeitseinsatz war schneller vorbei, als wir dachten.

Hungrig von der ungewohnten Arbeit belohnten wir uns abschließend mit einer Roster vom Grill… und im Wald nach getaner Arbeit schmeckt die am besten. Die Forstmitarbeiter waren des Lobes voll, was für uns im Nachhinein zu einer größeren Motivation wurde als das ursprüngliche Anliegen, Geld zu verdienen. Vielleicht gelingt es, im nächsten Schuljahr neben unserer Abschlussfahrt nochmal einen Forsteinsatz durchzuführen. Arbeit gibt es noch genug.

Luisa, Lena und Elisa aus der Klasse 9a



2019-06-11

Ab heute: mündliche Prüfungen
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Wenn ein Abschlussschüler in den letzten Tagen in Facebook als Statusmeldung schrieb "Langweilig, wer hat Zeit??" dann haben die Lehrer dies natürlich positiv aufgefasst:

Jugendliche auf der Suche nach Gleichgesinnten beim gemeinsamen Vorbereiten auf die mündlichen Prüfungen.

Nun, liebe Abschlussschüler, jetzt gilt es! Die Prüfungszimmer sind vorbereitet, die Aufgabenzettel gedruckt. Schnell noch einmal ein letzter Blick in den Hefter, das schönste Kleid/ den edelsten Anzug aufgebügelt und ab zur mündlichen Prüfung! Nun geht's los.

Viel Erfolg Euch allen, möge sich gute gewissenhafte Vorbereitung auch auszahlen!





2019-06-05

Vorinformation für die letzten Schultage im Juli
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Alle Schüler nehmen sämtliche Kleidungsstücke, Sporttaschen, Kunst- Beutel usw. von ihrem Garderobehaken und mit nach Hause. Total- Leerung des Garderoben- Fachs bitte nicht vergessen.






2019-05-21

Klassenfahrt der 8b
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Kurz nach der Ankunft sind wir zur Gläsernen Manufaktur gefahren und hatten eine in 2 Gruppen geteilte Führung. Uns wurden die verschiedenen Schritte der Produktion eines E- Golfs erklärt. Es gab auch einige Teststationen. Als wir dann in der Jugendherberge ankamen, konnten wir unsere Zimmer beziehen, danach gab es Essen. Abends sind wir Bowling spielen gegangen. Herr Mann hat für seine Gruppe sogar eine Runde Getränke ausgegeben. Der Tag endete, als wir abends wieder in der Jugendherberge ankamen.

Der zweite Tag in der Jugendherberge begann um 7:45 Uhr mit dem Frühstück. Danach hatten wir noch etwas Freizeit, bevor wir dann in die Stadt aufbrachen, um einkaufen zu gehen. Nach dieser erfolgreichen Tour haben wir uns in zwei Gruppen geteilt, um ins Hygiene- und Verkehrsmuseum zu gehen. Im Escape- Room mussten wir noch einmal unsere grauen Gehirnzellen anstrengen und knifflige Rätsel lösen. PS: Keiner hat es geschafft :-(. Am Abend sind wir dann noch gemeinsam ins Kino gegangen und haben so den Abend ausklingen lassen. Insgesamt war es ein sehr gelungener Tag.

Am Mittwoch hieß es dann leider schon wieder:“Koffer packen und Zimmer aufräumen." Aber davor gab es erst einmal Frühstück, wie immer: sehr lecker :-). Wir sind zum Bahnhof gelaufen und hatten noch ein kleines bisschen Zeit. Natürlich, um zu shoppen :-). Wir fuhren mit dem Zug bis Hauptbahnhof Chemnitz. Einige von uns wurden da von ihren Eltern abgeholt. Der Rest ist mit dem Bus zur Schule zurückgefahren und von dort aus nach Hause. Es waren ein paar sehr schöne Tage, wo wir sehr viel gelernt haben und natürlich jede Menge Spaß hatten.

Emma, Dina, Lilli und Zoe



2019-05-14

Prüfungsbeginn
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"Still ruht der See" ... oder besser geschrieben "die Aula".... Noch!

Liebe Schülerinnen und Schüler, falls Ihr dachtet, HEUTE wäre der große, wichtige Tag (sogenannter "letzter Schultag") gewesen: Falsch! Ab morgen gilt es. Noch ist Ruhe in den Zimmern und in der Aula. Aber mit dem morgigen Prüfungsbeginn startet die wichtigste Phase im Leben eines Schülers. Eine sehr entscheidende.

Wir wünschen viel Erfolg. Es ist zu hoffen, dass sich angestrengtes Lernen und eine ordentliche effektive Vorbereitung auf den Prüfungszeitraum auszahlt.



2019-05-14

Auszeichnungen zur Woche der offenen Unternehmen
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2019-05-13

Schüleraustausch Ehrenfriedersdorf-Deventer im Mai 2019
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Beschaulich, in sicherer Distanz zur lärmenden Großstadt Chemnitz liegt der Ort Ehrenfriedersdorf in seinem engen Tal an der B95. Das mag im mittleren Erzgebirge wohlbekannt sein, nicht so in der hunderte Kilometer entfernten niederländischen Hansestadt Deventer. Hier präsentieren sich dem Wanderer keine pittoresken Bergrücken, sondern weite Ebenen, malerische Bauernhöfe aus Backstein und die sich stolz durch ihr breites Flussbett schlängelnde Ijssel. Eine weithin sichtbare Windmühle am anderen Ufer wirkt wie ein Gruß aus dem Reiseprospekt. Trotz einiger Parallelen in Puncto Beschaulichkeit haben Ehrenfriedersdorf und Deventer auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Auf den zweiten Blick auch nichts. Umso spannender wird die Sache bei einem Schüleraustausch. Wie denken junge Menschen aus dem einen Ort über den jeweils anderen? Wie kommen sie mit den Unterschieden in Schule, Familie und in der Sprache zurecht? Kommen sie überhaupt zurecht? Diese Fragen wurden jüngst beantwortet.

Letzten Dezember statteten niederländische Schüler aus Deventer einigen Altersgenossen von der Oberschule Ehrenfriedersdorf einen Besuch ab. Dabei lernten die Gäste viel über die hiesige Adventskultur und das sächsische Schulwesen. Anfang Mai war es endlich Zeit für den fünftägigen Gegenbesuch in Deventer. Die Austauschschüler kannten sich bereits vom ersten Besuch. Trotzdem ruft eine Fahrt ins Ausland immer ein mulmiges Gefühl hervor. Das ist nur allzu verständlich. Zweiundzwanzig Ehrenfriedersdorfer Schüler der neunten Klassenstufe wussten nicht, welche Aufnahme sie bei den Familien in Deventer finden würden. Was sie essen würden. Ob sie gut schlafen könnten, so weit weg von zu Hause. Das Reiseprogramm kannten sie schon.
Am ersten Tag erhielten die Deutschen bei einem Rundgang durch die Schule ihrer Gastgeber in Deventer einen Einblick in das breit gefächerte niederländische Bildungssystem. Sie lernten einige Schlüsselbegriffe der niederländischen Sprache und erarbeiteten an Computern Fragen und Antworten als Vorbereitung für einen späteren Ausflug nach Amsterdam.

Das Etty Hillesum Lyceum gehört zu einem ganzen Verbund von Schulen in Deventer. Alleine der Standort, an dem sich unsere Schüler aufhielten, zählt weit mehr Schüler ihre bereits große Heimatschule in Ehrenfriedersdorf. Umso unterschiedlicher sind bspw. das soziale Klima der Schüler untereinander und die Gebäude-Aufteilung. Schon diese wenigen Aspekte sorgten für einiges Verwundern. Nach einer anschließenden Stadtrallye durch die engen Gassen und weiten Plätze der Altstadt von Deventer radelten die deutschen und niederländischen Schüler sowie ihre Begleiter zum Bowling-Zentrum am anderen Flussufer. Jawohl: Sie radelten. Denn der Drahtesel ist das beliebteste „Lasttier“ in den Niederlanden. Weil hier so gut wie jeder täglich in die Pedale tritt, nehmen die Autofahrer in der Regel mehr Rücksicht als in Deutschland. Auch das war neu für unsere Schüler.

Am nächsten Tag stand Haus Doorn auf dem Programm. In diesem Schlösschen mit großzügigem Park verbrachte Deutschlands abgesetzter Kaiser Wilhelm II. die letzten beiden Jahrzehnte seines Lebens. Dort liegt sein Leichnam in einem Mausoleum. Bei einer Führung durch das Schloss sahen die Schüler, was ein entthronter Monarch den lieben langen Tag so macht, mit welchen Kunstschätzen er sich umgibt und dass ein prächtiges Badezimmer mit fließendem Wasser damals alles andere als selbstverständlich war. Am meisten faszinierte sie jedoch des Kaisers Uniform mit verkürztem Ärmel aufgrund Wilhelms verkrümmtem linkem Arm. Sie erfuhren freilich auch, dass der Ex-Kaiser einige Allüren hatte, z.B. wenn er seine Gäste mit langen Reden langweilte und ihre Aufmerksamkeit mit grundlosem Lachen auf die Probe stellte. Der deutschsprachige Führer ging zudem auf Wilhelms zweischneidiges Verhältnis zu den Juden ein. So konnten unsere Schüler an Wissen aus dem Geschichtsunterricht anknüpfen. Bei einer Befragung am Ende der Fahrt gaben sie an, dass sie genau dieser Punkt fasziniert hat: jenes Erleben, dass Schulbuch-Wissen keine leblosen Tatsachen widerspiegelt, sondern sich an konkrete Orte knüpft, sei es bei einem Rundgang durch Haus Doorn oder beim Anwenden und Erweitern von Englisch-Vokabeln im Gespräch mit den niederländischen Schülern und ihren Familien.

Nach Haus Doorn standen eine Fahrt zur Nordsee und nach Den Haag auf dem Plan. Die meisten Schüler aus Ehrenfriedersdorf waren zwar schon einmal am Meer, freuten sich aber doch über einen Abstecher zum Strand als willkommene Abwechslung zu leicht vergilbten Kaiserporträts. Und obwohl manche Schüler auch schon in einer großen Stadt gewesen sind, staunten einige über die moderne Architektur von Den Haag und das offenherzige Ambiente im Regierungsviertel, wo einem sogar ranghohe Politiker entgegenradeln. Nach so vielen derart unterschiedlichen Eindrücken ging es erst einmal zurück zu den Gastfamilien.

Am nächsten Tag fuhren die deutschen und niederländischen Schüler nach Amsterdam. Hier beantworteten sie gruppenweise die am ersten Tag erarbeiteten Fragen zum Projekt. Der Nachmittag war einer Bootsfahrt durch die wunderbaren Grachten von Amsterdam mit anschließendem Rundgang durch die Altstadt in Kleingruppen gewidmet.

Der letzte Ausflugstag führte die Schüler in den Freizeitpark Slagharen. Hier erlebten sie rasante Achterbahnfahrten, beschauliche Gondeltouren und nachgebaute Wild-West-Saloons. Die ursprüngliche Aufteilung in deutsche und einheimische Schüler war zu diesem Zeitpunkt stark aufgeweicht. Völlig selbstverständlich hatten sich mehrere gemischte Grüppchen gebildet. Die anfänglichen Berührungsängste, die bereits beim Besuch der Niederländer im Dezember weitgehend abgebaut worden waren, hatten sich weiter verflüchtigt.

Eine nachträgliche Befragung unter den deutschen Schülern ergab das einstimmige Bild, dass sich der Austausch gelohnt hat. Auch wenn einige wenige Schüler mit den niederländischen Essgewohnheiten fremdelten, fühlten sich die Deutschen bei ihren Gastfamilien bestens aufgehoben. Davon zeugten auch diverse Freizeitaktivitäten in den Familien nach dem schulischen Ausflugsprogramm. Bei Unklarheiten standen die niederländischen Schüler ihren Gästen wie selbstverständlich zur Seite. Alleine schon das Erleben anderer Landschaften, einer anderen Architektur und einer anderen Sprache empfanden unsere Schüler als Bereicherung. So zeichnen sich die Häuser in Deventer durch große, weitgehend unverhangene Fenster aus, die sich nicht vom Leben draußen abschotten und somit die freiheitlich-kontaktfreudige Kultur vieler Niederländer bestätigen. Manche unserer Schüler wurden von den Gastfamilien zum Abschied sogar mit Geschenken bedacht. Die Eltern in Deventer sind ganz selbstverständlich mehrsprachig, was natürlich die Kommunikation vereinfachte. Die Schule in Deventer ist trotz ihrer Größe genauso gut organisiert wie die Oberschule in Ehrenfriedersdorf.

Selbst historisch weniger interessierte Schüler sagten, dass sie das Erleben der Unmittelbarkeit von Geschichte zum Beispiel in Haus Doorn besonders berührt hat. Manche betonten die Nähe zwischen Stadt und Strand bei Den Haag oder das andersartige Schulsystem als besondere Erfahrung. Dazu gehörte auch das Radfahren, während hierzulande oft noch Mutti-Taxis zur Schule fahren.

Am problematischsten empfanden unsere Schüler das launische niederländische Wetter, das zwar leider für einige Regentropfen sorgte, aber keinen Ausflug wirklich verdorben hat. Viele hätten gerne mehr Zeit zum Schauen und Schlendern gehabt. Freilich zeigt dieses Bedauern nur, wie wohl sich unsere Jugendlichen in den Niederlanden gefühlt haben. Ein Punkt, der vor allem den Mädchen auffiel, war der Umstand, dass die meisten niederländischen Supermärkte nur noch Kartenzahlungen akzeptieren; ein Trend, der sich auch in Deutschland abzeichnet, freilich noch nicht in dieser Konsequenz. Hierbei sind die Niederlande dem ach so fortschrittlichen Deutschland voraus. Bei der Wiederankunft vor der Schule in Ehrenfriedersdorf fasste eine Schülerin die Reise literarisch nicht unbedingt einwandfrei, aber irgendwie doch treffend zusammen: „Es war geil.“ In jedem Fall hat die Fahrt gezeigt: Manchmal ist nicht der nächste Bergrücken der beste Ort, um seinen Horizont zu erweitern, sondern das Ausland, sogar oder besonders das platte.

J. Wildenberg



2019-05-07
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2019-04-30

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2019-04-17

Theatertage
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Ich verfolge die Präsentation der Schultheaterstücke seit 20 Jahren. Ich bin wirklich des Lobes voll, welche Dimension die Veranstaltung unterdessen angenommen hat. Einige, die in den Vorjahren zu den Gästen gehörten, werden bei diesem Satz mit den Augen rollen, denn zeitlich platzt dieser Abend wirklich aus dem Rahmen. Ja, das stimmt, ich war erst 24 Uhr wieder daheim. Aber die kurze Nacht ist zu verschmerzen.

Alle Schulen überraschten das Publikum mit einem qualitativ hochwertigen und kurzweiligen Programm. Es ist erstaunlich, zu welchen großartigen schauspielerischen Leistungen die Leiter der Theatergruppen ihre Schüler befähigt haben. Schön zu sehen, wie engagiert, diszipliniert und eigenverantwortlich die Schüler an diesem Abend agierten. Das ist der beste Lohn für die investierte Zeit und Mühe. Ein großes Dankeschön an unsere zwei Kolleginnen, die mit unseren Schülern das Stück „Herzlich willkommen?“ einstudierten. Ein rundum gelungener Theaterauftritt, der das Publikum zum Nachdenken anregte und sehr berührte.

Frau Finke, Deutschlehrerin



2019-14-12

Dialogtag: Einladung für den 17.04.

Ein guter Lehrer hat nur eine Sorge: zu lehren, wie man ohne ihn auskomme.
        (André Gide (1869-1951), frz. Schriftsteller, 1947 Nobelpreis)

Liebe Eltern,
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wir bieten Ihnen unter Teilnahme Ihrer Tochter/ Ihres Sohnes auch in diesem Schuljahr wieder die Möglichkeit eines individuellen Gesprächs zu Problemen und Fragen, die Ihr Kind betreffen. Nutzen Sie das Angebot der Klassen- und Fachlehrer zu einer fachgerechten Einschätzung des Leistungsstandes Ihres Kindes, seines Ordnungs- und Gesamtverhaltens. Gemeinsam wollen wir hiermit den Ansatz einer weiteren Zusammenarbeit finden. Wir laden Sie recht herzlich zum


"2. Eltern- Lehrer- Schüler- Dialogtag" am Mittwoch, dem 17. April 2019, 16 Uhr bis 18 Uhr in die Schule ein.



2019-04-09

Sehr geehrte Eltern,
bitte beachten Sie die Hinweise, die auf den Seiten der RVE veröffentlicht worden sind.
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2019-04-02

Erfolge bei der Hallen- Leichtathletik

Am 28.03.2019 fand der 20. Hallen- Leichtathletik- Wettkampf der AK 11 bis 19 statt. 128 Mädchen und 112 Jungen kämpften von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Silberlandhalle in Annaberg um die Medaillen in den Disziplinen Sprint, Kugelstoß, Ballschocken, Rundenlauf und Dreierhopp. Alle Sportler gaben ihr Bestes und sie hatten sich das Mittagessen, das dieses Mal durch den Kreissportbund sehr gut organisiert wurde, mehr als verdient.

Vielen Dank dafür noch einmal von der Fachschaft Sport für die Freistellungen der Schüler unserer Schule, es hat sich gelohnt!

Hier ein Blick auf die Ergebnisse, unsere Medaillengewinner:

Jannis 2x Silber
Emely 2x Gold, 1x Bronze
Simon 1x Bronze
Fanny 1x Silber
Friedrich 1x Bronze
Carriel 1x Bronze
Lucaser 1x Silber
Eliafer 1x Silber
Nadine 1x Silber
Cedrik 1x Bronze
Caroline 1x Gold
Gisele 1x Silber

Ein großes Dankeschön auch an unsere anderen Wettkämpfer, die ebenfalls ihr Bestes gaben und fleißig Punkte für die Schulwertung gesammelt haben: In der Schulwertung ist unsere Schule mit 774 Punkten beste Oberschule geworden, deutlich vor den beiden Sportschulen Oberwiesenthal und Jöhstadt. Nur dem Gymnasium Thum mussten wir Vortritt gewähren- aber dort starteten fast ausschließlich Wettkämpfer des LA- Stützpunktes Thum!

Respekt unseren Teilnehmern! Bis zum nächsten Wettkampf, Sport frei!

Herr Herrmann 2 im Namen aller Sportlehrer



2019-03-24

Demonstrationen gegen EU- Urheberrechtsreform

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Klick auf's Bild.



2019-03-21

Felicitations!
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Am 6.3. haben wir schulintern die Französischolympiade der 8. Klasse durchgeführt. Alle Teilnehmer haben gut gearbeitet. Mit sehr guten 25,5 von 30 Punkten belegt Emma den ersten Platz.

Bien fait.









2019-02-28

Geänderter Stundenplan im zweiten Halbjahr

Mit Beginn des zweiten Halbjahres tritt ein geänderter Stundenplan in Kraft. Näheres werden die Schüler am Montag erfahren. Bitte trotzdem den Vertretungsplan beachten.





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